Der Bund hat ein neues Förderprogramm für den Bau von Elektroauto-Ladesäulen für Mehrfamilienhäuser aufgelegt.
Der Förderbetrag beläuft sich voraussichtlich auf 1.500 Euro für die Errichtung eines betriebsfähigen Ladepunkts wie zum Beispiel einer Wallbox. Alternativ kann auch die bloße Vorverkabelung mit bis zu 1.300 Euro gefördert werden.
2.000 Euro gibt es pro Ladepunkt, der sogenanntes bidirektionales Laden ermöglicht - also wenn E-Autos auch als Stromspeicher genutzt werden können. Beim bidirektionalen Laden nehmen die Fahrzeuge tagsüber überschüssigen und dadurch günstigeren Sonnen- und Windstrom aus dem Netz auf und speisen ihn am Abend oder in der Nacht wieder ein. Öffentliche Stellplätze sind nicht förderfähig.
Förderanträge ab dem 15. April möglich
Grundvoraussetzung für die Förderung ist, dass mindestens 20 Prozent der vorhandenen Stellplätze eines Mehrparteienhauses und mindestens sechs Stellplätze elektrifiziert werden.
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